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17. August 2015

Fremd in der eigenen Mutterstadt

Fremd in der eigenen Mutterstadt

Manchmal glaube ich, dass andere Menschen den Begriff “Reisen” nicht ganz verstanden haben. So wie meine Töchter. Wochenlang haben Sie von Ihrer Woche in Berlin geschwärmt. Kaum waren sie da, haben sie meines Empfindens nach mehr Zeit damit verbracht den WLAN-Hotspot im Hotel auszulasten, als die Stadt kennenzulernen. Vielleicht hätten meine Frau und ich ihnen einen Stadtführer Berlin gleich dazu schenken sollen.

Hilfe bei der Erkundung neuer Städte

Tatsächlich sind die meisten Bilder und Geschichten unserer Kinder im Berliner Hotel passiert. Keine Frage, jeder darf seinen Urlaub nach den eigenen Wünschen gestalten. Allerdings glaube ich eher, dass wir unseren Töchter etwas zu viel Selbstständigkeit zugetraut haben. Denn eigentlich sollte nicht das Hotel in dem man nächtigt das Highlight der Reise sein, sondern die Stadt in die man reist. Ein Stadtführer Berlin hätte vielleicht den besonderen Anstoß gegeben, um mehr von unserer Hauptstadt preiszugeben. Da ich selbst noch nie in Berlin war, hege ich nun den Gedanken uns allen nochmals so eine Reise zu gönnen. Diesmal allerdings mit einem Stadtführer Berlin. Auf http://www.tourguideme-berlin.com werden Touren angeboten, die auch meinen Töchtern nicht zu langweilig werden dürften. Vielleicht laden sie dann mal ein paar interessante Bilder auf Ihren Social Network Seiten hoch.

Mit dem Stadtführer mehr von Berlin erfahren

Es kann definitiv nicht schaden einen Stadtführer Berlin an seiner Seite zu haben, der wissenswertes zur Kultur der Stadt und vielleicht ein Paar Geheimtips hat. Meine Töchter dürfte wohl eher eine Shopping Tour interessieren. Ich bin eher an der Geschichte der Stadt interessiert. Falls es zur gemeinsamen Reise kommt, liegt es mir allerdings vor allem am Herzen, dass meine Kinder mehr beim Reisen mitnehmen als einen Aufenthalt in anderen Räumlichkeiten.

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