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3. September 2014

Innovative Lärmschutzsysteme: effektiv und schön anzusehen

Innovative Lärmschutzsysteme: effektiv und schön anzusehen

Die gestiegene Mobilität zeigt für viele Menschen einen entscheidenden Nachteil: Wer an stark befahrenen Straßen, an Bahntrassen oder in der Nähe eines Flughafens wohnt, sieht sich mit massivem Lärm konfrontiert. Solche Lärmemissionen können das Leben erheblich beeinträchtigen, als Anwohner einer Bahnstrecke kann ich ein Lied davon singen. Dem lässt sich aber begegnen: Neben schalldichten Fenstern empfehlen sich Lärmschutzwände, welche die akustische Belästigung auf dem gesamten Grundstück eindämmen.

Lärmschutzwände verbessern die Lebensqualität

Teilweise müssen die Betreiber von Infrastruktur für solche Lärmschutzsysteme sorgen, entweder der Staat oder private Unternehmen wie die Deutsche Bahn. In vielen Fällen sieht das der Gesetzgeber aber nicht vor, Betroffene müssen sich selbst darum kümmern. Auch wenn es etwas Geld kostet, die Investition lohnt sich. Erstens hält ein effizienter Lärmschutz die akustischen Emissionen vom Gebäude ab. Bewohner können öfters das Fenster öffnen, ohne den unerträglichen Lärm in voller Lautstärke abzubekommen. Zweitens lässt sich mit einem solchen Lärmschutz auch der Garten besser nutzen. Wichtig: Bestenfalls beauftragen Interessierte für eine solche Baumaßnahme ein darauf spezialisiertes Unternehmen wie http://www.k-nord.com. Das übernimmt sämtliche Aufgaben, von einem Lärmschutzgutachten über die Baugenehmigung bis hin zur Installation. Zudem garantieren diese Dienstleister ein überzeugendes Ergebnis. Nicht jede Mauer bewahrt vor Lärm, Lärmschutz erfordert ein hohes Maß an Expertise.

Grüne Lärmschutzsysteme sehen attraktiv aus

Spezialisten denken zusätzlich nicht nur an die technischen Aspekte, sondern befassen sich auch mit optischen Kriterien. Sie bieten keine schnöden Betonmauern, welche für eine sterile und kalte Atmosphäre sorgen würden. Stattdessen offerieren sie Lärmschutzwände, die sich bepflanzen lassen. Diese fügen sich ideal in jeden Garten ein und schaffen ein natürliches sowie entspannendes Ambiente. Beauftragte Spezial-Unternehmen unterbreiten bezüglich Bepflanzung individuell passende Vorschläge und führen die Arbeiten aus.

15. Juni 2014

Wunderbaum mit Wundersamen Für meinen Garten habe ich einen Baum gesucht. Ein

Für meinen Garten habe ich einen Baum gesucht. Ein Baum, der schnell wächst, viel Schatten spendet und darüber hinaus auch kulinarische, sanitäre und allgemeine Vorzüge bietet. Bei meiner Recherche bin ich schließlich auf http://www.asklepios-seeds.de/moringa-oleifera-pkm1-superior-variety-sehr-schnellwachsend-529.html auf diesen Wunderbaum gestoßen: Moringa Oleifera – auch als Meerettich- und Wunderbaum bekannt. Manche nennen ihn, aufgrund seiner facettenreichen und vielfältigen Verwendung- und Nutzungsmöglichkeiten, auch Baum des Lebens. Das hat mir sehr gefallen.

Generelles über den Moringa Baum

Der Moringa Baum, der mit einfachen Kniffs und Tricks aus dem moringa oleifera samen selbst groß gezogen werden kann, ist immergrün, wächst bis zu 30cm pro Monat und kann in seinem Leben bis zu 12 Meter hoch werden.

Wie kultiviert man einen Wunderbaum?

Die Moringa Samen sind sehr robust. Daher sollte man vor der Einpflanzung die Moringa Oleifera Samen bis zu einem Tag in lauwarmen Wasser einweichen lassen. Anschließend können sie mit einer Tiefe von 1cm eingepflanzt werden. Am Besten keimt der Moringa Samen in einem lockeren Gemisch aus Erde und Sand, bei einer Grundtemperatur von 25°C. Vor der Keimung sollte die Erde stets feucht gehalten werden. Mit stetigem Wachstum bedarf der Meerrettichbaum immer weniger Wasser. Auch gegen lange Dürreperioden ist er sehr robust. Kälte und Frost verträgt er, gerade in den ersten jungen Jahren, nicht besonders gut.

Wunderbaum mit Wundersamen

Die Moringa Oleifera Samen haben die hervorragende Eigenschaft dreckiges Wasser von seinen Keimen und Bakterien zu säubern und es so wieder trinkbar zu machen. Die Moringa Samen müssen dazu von ihrer Hülle befreit und gemahlen werden. Anschließend einfach in das verschmutzte Wasser geben und abwarten. Die im Moringa Samen enthaltenen Proteine verbinden sich mit den Schmutzpartikeln zu kleinen Flocken, die auf der Wasseroberfläche schwimmen und einfach abgefischt werden können. Das Wasser wird auf einfache, natürliche Weise klar, sauber und trinkbar.